
Live-Workshop · 16.–18. November 2026 · online per Zoom
Live-Workshop „Wenn die Mutter fehlt“ mit Claudia Fend
Therapie, Coaching und Verstehen haben Dir viel gezeigt. Hier kommen Körper und Gefühle dazu, online und in Deinem Tempo, auch nach vielen Jahren Selbsterfahrung.
Live-Workshop „Wenn die Mutter fehlt“ mit Claudia Fend
Dieser Live-Workshop richtet sich an Frauen, deren Mutter nicht da war, körperlich oder emotional, und die heute spüren, wie das in ihren Beziehungen weiterwirkt: in der Liebe, in der Familie, im Beruf und im Kontakt mit sich selbst. Viele von ihnen tragen viel Verantwortung und haben vieles verstanden, und trotzdem kommen immer wieder dieselben Gefühle.
Das erwartet Dich an diesen drei Abenden
Drei Abende live per Zoom, an denen ich den Raum halte und Dich begleite, damit Du alte Gefühle in Deinem Tempo anschauen kannst und spürst, dass jemand bleibt, wenn es schwer wird.
Arbeit mit Gefühlen, Körper und Nervensystem, damit Du auch das erreichst, was Dein Verstand allein nicht bewegt, und Dein Körper sich beim nächsten Satz Deiner Mutter oder bei der nächsten Kritik im Meeting ein Stück sicherer anfühlt.
Die Frage „Was ist alt? Was gehört zum Heute?“ als roter Faden durch alle drei Abende, damit Du Deine Reaktionen einordnen kannst und beginnst, im Beruf, in der Liebe und in der Familie aus dem Heute zu antworten.
Nimm Dir drei Abende für Dich.
16., 17. und 18. November 2026, jeweils von 19:00 bis 21:00 Uhr, online per Zoom.
Du meldest Dich an und erhältst Deinen Zoom-Zugang.
Ich zeichne in der Sprecheransicht auf. Du bist in der Aufzeichnung nur zu sehen und zu hören, wenn Du selbst sprichst. Ob Du Deine Kamera einschaltest und wie viel Du von Dir zeigst, entscheidest Du selbst.
„Wenn die Mutter fehlt“ ist mein Live-Workshop für Dich, wenn Du im Beruf und im Leben sehr viel trägst und Dich in Beziehungen, in der Familie und im Kontakt mit Dir selbst immer wieder in denselben Gefühlen wiederfindest. Du hast Angst, dass jemand geht, sobald er sich zurückzieht, Du kämpfst um Anerkennung, und Nähe oder Hilfe anzunehmen fällt Dir schwer. Du hast vieles verstanden, und trotzdem reagiert Dein Körper noch wie damals. An drei Abenden erkennst Du, welche Deiner Gefühle aus der Zeit stammen, in der Deine Mutter nicht für Dich da sein konnte, und wie Du auf das antworten kannst, was heute ist.
Du gehst aus diesen drei Abenden mit einer Erfahrung in Deinem Körper heraus. Du weißt, wie es sich anfühlt, ein altes Gefühl als alt zu erkennen und zu halten, und Du hast für Deinen Alltag eine Antwort auf die Frage, was bei Dir alt ist und was zum Heute gehört.
Wir treffen uns dreimal für zwei Stunden live per Zoom, jeweils abends um 19:00 Uhr. Ich erkläre Dir, wie alte Gefühle im Körper weiterwirken, führe Dich durch Übungen zur Körperwahrnehmung und zu Deinem Nervensystem und gebe Dir Raum, Deine eigenen Situationen anzuschauen. Du sitzt dabei bei Dir zu Hause, Du entscheidest selbst, wie viel Du von Dir zeigst, und ich halte den Rahmen. Ich zeige Dir an diesen Abenden auch, wie eine Begleitung mit mir über sechs Monate aussehen kann.
Viele Wege beginnen beim Verstehen. Du suchst die Ursache, erklärst Deine Kindheit und Deine Muster, und der Magen zieht sich beim nächsten Satz Deiner Mutter trotzdem zusammen. Andere raten Dir, Grenzen zu üben und Dein Verhalten anzupassen, während Dein Körper dabei Alarm schlägt. Und manche Menschen gehen, sobald Widerstand, Wut oder Angst auftauchen. Ich arbeite so: Ich sehe, was wirkt. Ich sage, was ich sehe. Und ich bleibe da, wenn es schwer wird.
Vielleicht kennst Du es,
Stattdessen spürst Du an drei Abenden, wie es ist, bei Dir zu bleiben, wenn das alte Gefühl kommt, und Du beginnst, im Beruf, in der Liebe und in der Familie aus dem Heute zu antworten.
Nach drei Abenden verstehst Du, warum Dein Körper bei Kritik, bei Rückzug oder bei einem Satz Deiner Mutter noch reagiert wie damals, und Du hast erlebt, wie Du in diesem Moment bei Dir bleibst. Du beginnst, ruhiger zu antworten, wenn Dein Partner sich zurückzieht, Nein zu sagen, ohne Dich danach schuldig zu fühlen, und Hilfe anzunehmen, ohne Dich klein zu fühlen.
Du beginnst, in Momenten von Kritik oder Rückzug zu spüren, welcher Anteil Deiner Reaktion aus früher stammt, und antwortest anschließend etwas ruhiger aus dem Heute.
Körperwahrnehmung und Übungen für Dein Nervensystem erreichen, was Dein Verstand längst weiß und Dein Körper trotzdem noch nicht glaubt, damit sich etwas innerlich bewegen kann.
Du erlebst ganz konkret, wie es sich anfühlt, Angst vor Verlust oder Ablehnung zu halten, bis sie kleiner wird, weil Dein Körper mehr Sicherheit spürt.
Tag 1
16. November 2026, 19:00 bis 21:00 Uhr
Du kennst Deine Muster, und auch nach Therapie oder Coaching zieht sich Dein Magen zusammen, wenn Kritik kommt. Du erfährst, warum Dein Kopf früh versteht und Dein Körper noch Jahre später reagiert wie damals, und was in der Arbeit mit Gefühlen und Nervensystem dazukommt.
Ein Satz Deiner Mutter am Telefon, eine Mail mit Kritik, ein Partner, der sich zurückzieht, und Dein Herz schlägt schneller. Du lernst an diesem Abend, die Gefühle zu unterscheiden: Was ist alt, was gehört zum Heute? Dafür achtest Du auf das, was Dein Körper Dir in genau diesem Moment zeigt.
Du bist für alle stark, trägst im Team und in der Familie die Verantwortung und nimmst Hilfe kaum an, selbst wenn Du erschöpft bist. Du schaust, wann dieses Alleintragen entstanden ist, welchen Platz Du damals eingenommen hast und was Dein Körper heute zeigt, wenn jemand Dir etwas abnehmen möchte.
Tag 2
17. November 2026, 19:00 bis 21:00 Uhr
Du bist unentbehrlich, im Beruf und zu Hause, und fühlst Dich trotzdem selten wirklich gemeint. Du erkennst, wo Du Liebe über Leistung suchst und wie Verlustangst mitläuft, wenn sich jemand zurückzieht. Und Du erfährst, wie Du dieses Gefühl halten kannst, ohne zu klammern oder Dich zu verschließen.
Du rechtfertigst Dich, erklärst Dich und leistest ein Stück mehr, und die Anerkennung, nach der Du suchst, hat ihren Ursprung oft bei der Person, die sie damals nicht geben konnte. Mit dem Blick auf Deine Herkunftsfamilie siehst Du, wen Du damit noch erreichen willst, ohne Deine Mutter schuldig zu machen.
Was kostet es Dich, noch ein Jahr so weiterzumachen? Du erfährst, wie eine sechsmonatige 1:1-Begleitung mit mir aussehen kann: Termine im Zwei-Wochen-Rhythmus, Gespräche, Körperarbeit, Meditation, wo es passt Aufstellungen, dazwischen kleine Aufgaben. Der Einstieg läuft über ein kostenfreies Erstgespräch, in dem wir alles Weitere besprechen.
Tag 3
18. November 2026, 19:00 bis 21:00 Uhr
Du entscheidest viel am Tag und zweifelst nachts an dem, was Du entschieden hast. Du fragst Dich, ob andere merken, wie unsicher Du innerlich bist. Du siehst, wie alte Gefühle Deine Führungsrolle prägen, und erlebst, was Selbstführung bedeutet, wenn die Angst noch da ist.
Dein Kind widerspricht, und Du hörst Dich reden wie Deine Mutter. Dein Team reagiert auf Deinen Ton. Du erkennst, welche Muster aus Deiner Herkunftsfamilie in Deinen heutigen Beziehungen mitwirken, und beginnst, sie bewusst zu unterbrechen, mit Verantwortung für Dich und ohne Schuldzuweisung an andere.
Du sagst Ja, obwohl Du Nein meinst, und danach nagt das schlechte Gewissen. Du spürst im Körper, was geschieht, kurz bevor Du Dich verbiegst, und übst, diesen Moment auszuhalten. Daraus entsteht die Möglichkeit, Grenzen ohne lange Erklärung zu setzen und für Dich einzustehen, auch wenn die Angst vor Ablehnung mitgeht.
Individuelle Erfahrungen. Jeder Prozess verläuft anders.
Herausforderung: Mehrere Therapien lagen hinter ihr. „Dieses Gehaltenwerden war nicht dabei“, sagt sie. Innerlich war es „wie ein Vulkan, auf dem immer ein Deckel war“.
Lösung: In der Begleitung hatte ihr Widerstand über Monate Platz. Dann löste sich etwas.
„Sie ist die einzige Person, die geblieben ist und ausgehalten hat, als sonst niemand da war. Ich kann mehr zu mir selbst stehen."
Herausforderung: Sie fühlte sich „wie mit Teflon beschichtet, in beide Richtungen“. Bei einer Psychologin blieb alles „rein rational, der Körper wurde nicht einbezogen“.
Lösung: Heute ist sie gelassener, schämt sich nicht mehr, wenn etwas Altes anspringt, und fühlt wieder. Sie hat sich selbstständig gemacht.
„Das hätte ich mich vorher überhaupt nicht getraut."
Herausforderung: Tricksereien, Ausweichmanöver und Ablenkungen, so beschreibt sie es selbst.
„Du lässt Dich von meinen Tricksereien, meinen Ausweichmanövern und meinen Ablenkungen nicht beeindrucken. Du bleibst dran. Nach unserem letzten Termin habe ich eine große Leichtigkeit und vor allem Freiheit gefühlt."
Herausforderung: Sich tief einlassen zu können.
„Du kannst in eine große Tiefe mitgehen. Deine Begleitung hat eine Intensität, die von Deiner Präsenz geprägt ist, und Du lässt Menschen nicht ins Leere laufen. Du nimmst Dir wirklich Zeit. Deine Herzlichkeit und Persönlichkeit machen es mir überhaupt erst möglich, mich tiefer einzulassen."

Ich begleite seit mehr als 25 Jahren Menschen in Veränderungsprozessen, und genauso lange stelle ich in Präsenz auf. Als zertifizierte VISTEMA-Expertin führe ich außerdem Online-Aufstellungen am digitalen Systembrett durch. Ich arbeite systemisch, traumasensibel und körperorientiert, mit Gesprächen, Körperarbeit und Aufstellungen. Ausgebildet bin ich in Traumaarbeit, Körperarbeit und Meditation. Meine Wahrnehmung ist aus rund 40 Jahren eigener Persönlichkeitsentwicklung gewachsen, und ich kenne beide Seiten, die der Klientin und die der Begleiterin. Als Diplom-Ingenieurin für Architektur und Innenarchitektur habe ich außerdem sehen gelernt. „Ich kenne den Weg, gesehen werden zu wollen und mich dabei selbst zu verlieren. Verstehen allein hat nicht gereicht. Erst als ich mit meinen Gefühlen und meinem Körper gearbeitet habe, hat sich wirklich etwas verändert." In diesem Workshop gebe ich Dir den Raum, Deinen Gefühlen und Deinem Körper zu begegnen.
Am 16. November 2026 beginnt der erste Abend von „Wenn die Mutter fehlt". Melde Dich jetzt kostenfrei an und sichere Dir Deinen Zugang für den 16., 17. und 18. November 2026, jeweils von 19:00 bis 21:00 Uhr, online per Zoom.